Telecolumbus: Internet nur für Selbstabholer!

Als ich Ende April Internet für meine neue Wohnung bestellte entschied ich mich für den lokalen Kabelnetzbetreiber, nämlich Telecolumbus. Meine priortät war, das ich in der neuen Wohnung Internet nahtlos weiterbenutzen konnte und deshalb schon vorher per Internet bestellte. Deshalb entschied ich mich auch für den Kabelanschluss, ich konnte im Internet über die Adresse bestellen, die Dose war schon in der Wohnung, Internet für diese Adresse verfügbar, d.h. es hätte eigentlich schnell gehen müssen. Allerdings hatte sich nach einer Woche außer der obligatorischen Bestätigungsmail überhaupt nichts getan. Das machte mich mistrauisch, da mir nichtmal das verprochene Modem zugeschickt worden war und das sollte nun wahrlich nicht länger als 2-3 Werktage dauern.
Ein Nachfragen bei der Hotline erbrachte nur eine kurze Auskunft, das ein neuanschluss bis zu vier (ich wiederhole 4) Wochen dauern könnte! Mehr Informationen konnte mir man anscheinend nicht geben. In den nächten Wochen geschah wirklich überhaupt nichts. Eines Tages ging ich dann mal zu einer nahen Telecolumbus Filiale hin. Dort wurde mir auch promt gesagt das ein neuer Anschluss eigentlich sofort gehen müsste. Der Mitarbeiter vor ort machte auch gleich meinen Vertrag klar, das Modem konnte ich sofort selbst mitnehmen (keine Portokosten) und zu Hause sofot lossurfen. Mein Internet Auftrag htte sich wohl in die ewigen Jagdgründe der Telecolumbus Verwaltung verabschieded!
Telecolumbus Logo

Merke: Wer einen Telecolumbus Anschluss haben möchte, sollte sich den am besten prtsönlich in der Filiale abholen. Die Internetbeauftragung ist wohl nur placebo!

Using the printserver of the SMT-G3210 with Linux

To use the build in printserver of the Samsung router SMT-G3210 with Linux, you usuall have to know which print-protocol is used. Since I have the router at home already I wanted to use it for printing over the network. I just had to plug in the usb of my printer into the router and the printer was already recognized, as I could see in the routers webfrontend. Know I didn't know how to set the printer up on my Ubuntu system. Checking out the routers manual I couldn't find any hints. Finally I hit the right protokoll, it's AppSocket/HP JetDirect section you have to use. You just have to enter the IP of the router and press next. After you finished the rest of the normal procedure (choosing the driver/name) it should work.



I hope that helps others finding themselves in the same situation!

Rock out with your dock out

A new version of GNOME-Do was just released a few days ago. I already tried it and the new Docky is quite a nice idea. Docky is the new big feature in Do, which offers a panel with starters on it. It's already quite nice to use, and almost ready for productive use. If you already like Do you should give it a try! There are already packages for most Linux-Distros, even a repository for Ubuntu. Have fun!

Note: You have to resart the Do-Deamon before the new features are available.

I also made a Screenshot.

F-Spot Gallery export

If you have a Gallery* setup running in the web (like me) and are using F-Spot to manage your Fotos (like I do), you might be interested in this Blog-Post.

This F-Spot Logo is a short HowTo how you can export pictures from F-Spot directly in one of your Gallery albums.
First you have to install the Remote-Module into your Gallery installation. Download and Install the Module by activating it in your Gallery admin-interface.
After that, you can use the exporter in F-Spot. You can reach it after selecting the Fotos you want to export and go into the File menu. Go to Export > Export to Web-Gallery. That will open a dialog to manage the export. First you have to register your Gallery installation, by clicking the Add button and adding your Gallery details. That will connect F-Spot with your Gallery. After that you can select the Available Albums from the dropdown and export your pictures to your online Gallery.

*This refers to the opensource PHP-Software for web-galleries.

Zurück aus Ägypten

Ich Meerblick bin seit Samstag wieder im Lande. Nach einer tollen Urlaubswoche in Ägypten.
Wir hatten die Reise als Komplettpaket ab Stuttgart gebucht und waren in Hurghada untergebracht. Das Rote-Meer gilt zurecht als Taucherparadies, mit Wassertemparaturen von ca. 23°C (um diese Jahreszeit) und super-klarem Wasser, haben auch wir einen Schnorcheltrip mitgemacht. Man kann tolle Korallen und eine reiche Fischpopulation bestaunen.
Ansonsten habe wir noch einen Tagesausflug nach Luxor unternommen, um das Tal der Könige und den Hatschepsut-Tempel zu besichtigen. Die Bilder sind intzwischen in meiner Galerie verfügbar. Bilder aus Ägypten.

Internetmythen - Heute: Kinderpornografie-Websites

Es ist doch immer wieder erstaunlich mit welch naiven Argumenten immer wieder für Internetsperrungen argumentiert wird.
Heute z.B. wieder die Kinderpornografie. Nicht das dieses Thema im Bezug auf Kriminalisierung des Internets ohnehin schon ein wenig abgegriffen wirkt, nein man verlangt doch tatsächlich "die Sperrung Kinderpornografischen Websites" (sic!).
Web
Wie müssen wir uns die Verbrechenslage also vorstellen?
Szenario: Jemand bietet auf kipo.de Kinderpornos an und hat die Domain, natürlich ohne Angst, auf seinen Namen registriert. Die Pornos sind natürlich für jederman im Webbrowser aufrufbar. Bis eines Tages auch das BKA diese Seite auf die "Liste" setzt und diese Domain daraufhin gesperrt wird?
Toll! Da hat ja tatsächlich jemand seine ganze Kompetenz zusammengekratzt! KiPo ist illegal, falls man das schonmal recherchiert hat und sogar in den meisten Staaten. Warum sollte also jemand unter seinem Namen solche Inhalte frei zugänglich im Web zur Verfügung stellen? Sollte dieser Fall dennoch eintreten wäre es nur eine Frage der Zeit bis diese Domain entdeckt und der eingetragene Besitzer problemlos Dingfest gemacht wäre.

Wozu also einen Sperrmechanismus basierend auf der Liste des BKA? Man könnte nun also wieder mutmaßen, dass sich damit die Regierung eine weitere Möglichkeit zur Internetkontrolle schaffen möchte. Aber dafür scheint mir dieser Vorstoss schon beinahe zu platt zu sein. Zumindest kann man schon von vornherein nichtmal die involvierten Fachleute überzeugen.
Kinderpornografie passiert wenn dann immer sehr real, will man wirklich helfen, helfen virtuelle Sperrmachnismen am wenigsten!
blogoscoop

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