Toni Mahoni
Mahoni wiedermal in Höchsform.
Diesmal zum Thema Liebeskummer.
Einen interessanten Artikel, zum Thema Kopierschutz und Multimedia Abspielgeräte in der Zukunft, gibt es im Moment bei Telepolis. Wenn alles wirklich so kommt, kann man DVD und CD künftig an den Nagel hängen.
zwar recht unterhaltsam, geht jedoch hauptsächlich auf die Racheakte des Mossad ein. Die Perspektive bleibt dabei auf die der kleinen Gruppe der Agenten gerichtet. Bleibt der Film relativ unpolitisch, so besitzt er trotzdem einen dramaturgischen Wert, der daran erinnern lässt das es sich dabei um einen Spielberg Film handelt.
besondere Atmosphäre wird damit erzeugt das mit Text - zumindest bei den zwei Hauptdarstellern - sehr sparsam ungegangen wird. Auch allgemein lässt sich sagen das bei diesem Film Kameraeinstellungen mehr aussagen als Worte. Besonders für Actionfans dürfte das von Zeit etwas zu wenig sein. Doch die recht ruhige Atmospäre wird immer wieder durch die Realität unterbrochen, der die zwei Haupcharaktere zu enfliehen versuchen. Das faszinierende an diesem Film ist, dass er ein Liebesdrama erzählt ohne sich dabei Kitsch und lauten Szenen zu bedienen.