Potsdam: Gefährliches Pflaster

Potsdam scheint sich ja inzwischen zur "No-Go-Area" gemausert zu haben. Mehr bei Indymedia.

Evolution der Wissenschaft

Einen Recht guten Artikel zum Thema Schöpfungsgeschichten im Wissenschaftlichen Schulunterricht, habe ich heute bei Technology Review entdeckt. Viel Spaß beim Lesen...

Product ranking 2007

PC World stellt eine Top 100 Liste der beliebtesten Produkte im Computerbereichs vor. Bewertet haben die Autoren von PC World. Ubuntu Linux hat es immerhin auf Platz 16 geschafft. Was auffällt ist, dass es erstaunlich viele Apple-Produkte in die Liste geschafft haben. Es gibt doch so viele andere interessante Produkte. Warum denn immer Apple?

Health 2.0

Als ich heute Morgen auf dem Magazin unserer Krankenkasse den Titel »Health 2.0« lass musste ich natürlich schmunzeln. Es ist schon erstaunlich wie schnell der Begriff des Web 2.0 die Runde gemacht hat. Vor allem auf dem Magazin einer Krankenkasse, ist das zunächst etwas ungewohnt.
Die Krankenkasse heißt übrigens Securvita und verleiht sich selbst auch ein etwas alternatives Image. Ein Blick auf deren Website zeigt, das man dort schon eine Diskussion zum Themaim "Securvita Web-Log" gestartet hat. Zumindest hat man den Begriff »Web 2.0« schon mal nicht wirklich falsch verstanden.
Die gestellte Frage ist aber eigentlich völlig berechtigt: Inwiefern können kann das sogenannte Web 2.0 zur gesundheitlichen Aufklärung beitragen? Allerdings kann ich auch heute Informationen zu einer Krankeit finden und zur Behandlung gehe ich ohnehin zum Arzt. Aber immerhin versuchen sich auch mal solche Institutionen am Medium Internet.

Grundrecht, quasi egal

Dass das Grundrecht in Zukunft "quasi" egal ist, hat man nun auch bei Titanic in einen Artikel gefasst. ;-)

Nur noch absurd!

Beim Lesen eines heutigen Telepolis Artikels blieb mir echt erstmal die Spucke weg.
Der beschriebene Sachverhalt ist schon skurril genug: Irgend ein eingeborenen Stamm erhebt ein Besitzanspruch an seiner Sprache, weil ein böser Konzern sie zur Übersetzung benutzt. Was sonst Skalpein Service ist, sieht man hier als Eigentumsverletzung. So weit so durchgeknallt.
Der Kommentar des Telepolis Schreiberlings, versucht das allerdings noch etwas merkwürdig zu toppen. Er bezieht sich dabei positiv auf die Barbarei der Indianervölker und zieht das Skalpieren der Sprachräuber dem Rechtsweg vor. Nicht in Frage gestellt wird jedoch ob es eine gute Idee ist Sprache als Geistiges Eigentum (also als etwas patentierbares) zu betrachten.
Dass bei dieser Verteidigung von "völkischem Eigentum" und der Reinerhaltung der "sauberen Sprache" jedes Mittel recht ist, kennt man schon von anderen Gruppierungen, die sich schon lange die Barbarei herbeisehnen. Für Telepolis finde ich es allerdings ein etwas krasses Geständnis.

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