Eine Woche Arch-Linux

Ich hatte ja versprochen nochmal etwas ausführlicher über Arch-Linux zu berichten. Nachdem ich das Arch-Linux seit einer Woche am laufen habe und daher genügend Zeit hatte, noch verschiedenes anzupassen hier ein erster Bericht:

Der Grund einer Arch-Linux Installation war bei mir, das mir Ubuntu mit der Zeit zu "fett" wurde und ich eigentlich ein System haben will, dass immer aktuell bleibt und mir mehr Kontrolle darüber gibt, was alles auf die Platte kommt.
Früher hatte ich lange Gentoo am laufen, mit dem ich eigentlich immer recht zufrieden war. Mein Grund irgendwann Ubuntu zu installieren war eigentlich nur der, dass ich mir mein Gentoo System aus Dummheit zerschossen hatte und in dem Moment zu faul für eine komplette Gentoo Installation war.
Daher war ich recht angetan als ich von Arch-Linux hörte, das eigentlich ein ähnliches Konzept wie Gentoo verfolgt, jedoch nicht auf lokales Kompilieren setzt, sondern kompilierte Pakete liefert. Somit die optimale Gentoo-Alternative. Also habe ich es einfach mal ausprobiert.

Installation:
Die Basis-Installation von Arch-Linux ist eigentlich recht simpel.

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Grandios

... Das ist vermutlich die passendste Bezeichnung für den neuen "Fluch der Karibik" Teil. Ich muss zugeben, ich habe auch schon auf das Erscheinen des neuen Teils "Am Ende der Welt" gewartet und wurde auf keinen Fall entäuscht. Habe ihn mir am Sonntag Nacht in einem nahezu vollen Cinemaxx Kino-Saal angesehen und war beeindruckt.
Also wenn man die beiden ersten Teile kennt, stellt dieser Teil auf jeden Fall eine wertvolle Ergänzung dar. Ohne die Vorgeschichte könnte man aber auch sehr schnell nicht mehr mitkommen. Aber ansonsten kann ich den Film nur jedem ans Herz legen, der vielschichtiges und auch handwerklich gut gemachtes Eintertainment haben will.

Hanno hatte ja auch schonmal ausführlich berichtet. Daher spare ich hier mir mal die Details.

Wine-Doors Review

Kürzlich machte ja die Meldung über das neue Software-Projekt »Wine-Doors« die Runde. Kurz gesagt hat sich Wine-Doors zur Aufgabe gemacht, eine Benutzerfreundliches Fontend für WINE zur Verfügung zu stellen. Des weiteren lässt sich damit auch die Windows Software komfortabel verwalten und aktuell halten.
Ich finde das Projekt recht interessant, da WINE zwar ein tolles Projekt ist, aber man nur wenige Programme damit out-of-the-box ans laufen bringt. Wine-Doors bringt somit WINE auf den Massenmarkt. Ebenfalls könnte es in Zukunft evtl. auch Programme wie CrossOver-Office ersetzen.
Da mich Wine-Doors neugierig gemacht hat, habe ich mir gleich mal die aktuell verfügbare Testversion gezogen. Meine Erwartungen waren nicht all zu hoch. Da man von einem recht jungen Projekt kaum erwarten kann, das alles schon rund läuft, zumal es ja noch kein stable Release gab. Aber ich muss sagen das was läuft, läuft auch zuverlässig.
Beim ersten Start erscheint ein Assistent, der einem alle wichtigen Windows Basis-Software installiert. Nach ein paar Minuten ist alles heruntergeladen und installiert und man kommt zum eigentlichen Wine-Doors-Fenster. Hier ist schon einiges an Windows Software aufgeführt die man evtl. auch unter Linux weiter benutzen möchte. So z.B. auch einige Games und Frameworks. Ein Installationsversuch mit Inernet-Explorer-6 schlug jedoch fehl. An dem Bug wird aber anscheinend aber schon gearbeitet.

Fazit: Ein wirklich gelungenes und nötiges Programm. Die Bedienung ist auch recht einleuchtend. Man kann also gespannt auf erste stabile Versionen warten!

Mehr:

Speed-Dial

Ich habe heute mal wieder geschaut ob es inzwischen auch Opera-Deps für Feisty gibt.
Auf der Opera-Seite wurde ich dann sofort fündig und hab mir somit die aktuellste Version installiert. Damit durfte ich auch gleich das neue Speed-Dial kennenlernen. Eigentlich keine schlechte Funktion wie ich finde. Aber so lange es keinen anderen Browser mit GTK-Oberfläche gibt werde ich wohl eh nicht von Epiphany wegkommen. Als GNOME-User verwende ich Opera auch nur zum testen. An der Enginge von Opera ist aber nichts auszusetzen. Besser als Firefox allemal.

Rhythmbox & Jamendo

Maybe you heard already about Jamendo. It is a plattform for Creative-Commons licenced music. It's mainly used by newcomers and less famous artists to promote and share their music. So the plattform provides all it's soundfiles in proper file-formats (no DRM) for free download.
Though browsing and downloading each track first is not that convinient on an every day base. Probably some developers thought the same and wrote a nice plugin for Rhythmbox, the famous music player for the GNOME-Desktop.
So, if you are using Rhythmbox 0.9.8 (or higher), you just need to enable the Jamendo plugin and you can play and browse the Jamendo tracks, as if they would be on your own computer. Because that's so nicely integrated into Rhythmbox it's a nice extension to any local music-collection, without having the hassle, of getting all tracks or playlistfiles onto your disk first.
Actually another good reason to use Rhythmbox, which is still my player of choise, eventhough I am always happy to try other players too.

Screenshot of Rhythmbox with the plugin in action.

Wormux – Wiederbelebung eines Kults

Wormux ist ein opensource "Worms"-Clone, verfügbar sowohl für Linux, als auch für andere System wie Windows, Mac, FreeBSD usw. Das noch eher junge Projekt hat ein grafisch sehr ansprechendes Worms-Spiel entwickelt das ab der aktuellen Version sogar Netzwerkspiele unterstützt. Man muss daher allerdings noch die Config anpassen. Ab der Version 0.8, die derzeitig in der Beta-Phase ist soll dann Netzwerk standardmäßig untersützt werden.

Auf jeden Fall mal wieder ein gelungenes Spiel, dass die Linux Welt bereichert. Auch wegen seiner Plattform-Unabhängigkeit für jedermann installierbar.

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Inkscape im Praxistest

Habe mal Inkscape benutzt einen mobilen MP3-Player nach zu zeichnen. Eine Vorlage in Form eines Fotos war natürlich vorhanden. Ein Resultat kann man in meiner Gallery bewundern. Ich muss sagen dass ich mit Inkscape ganz gut klargekommen bin. Ich habe jetzt beim Zeichnen keine Funktion wirklich vermisst. Das Original kann man bei TrekStor sehen.
Achja, wer Ungenauigkeiten findet, darf sie behalten!
blogoscoop

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